H. K. Adams.  Locomotive.  U.S. Patent no. 353,395, November 30, 1886.

English source

Having thus described my invention, what I claim, and desire to secure by Letters Patent, is –
1. In a locomotive, the combination, with two driving-axles provided with wheels and crank-pins, of a master-shaft receiving motion from the engines and located above the plane of the driving-wheel axles, a crank-disk on said master-shaft, and rods connecting said crank-disk with the crank-pins on both the driving-wheels, substantially as and for the purpose set forth.
2. In a locomotive, the combination, with a master-shaft receiving motion from the engines and located above the plane of the main axles, of one or more main axles provided with driving-wheels, and means for communicating motion from the master-shaft to the main axles, said axles being mounted in pedestals which are inclined to the plane of the main axles, substantially as and for the purpose set forth.
3. In a locomotive, the combination, with a master-shaft receiving motion from the engines and located above the plane of the main axles, of one or more main axles provided with driving-wheels, and means for communicating motion from the master-shaft to the main axles, said axles being mounted in pedestals which are inclined to the plane of the main axles, so that their center line is tangential to a circle struck from the center of the master-shaft and touching said center line, substantially as and for the purpose set forth.
4. In a locomotive, the combination, with the engine-shaft A, provided with the pinion B, of the master-shaft D, spur-gear C, crank-disk E, wrist-pin F, driving-wheels H H, crank-pins I I, connecting-rods K K, and pedestals O O, which are inclined so that their center line, 1 1, is at right angles to the line 2 2, substantially as and for the purpose set forth.

German translation

Nachdem ich somit meine Erfindung beschrieben habe, beanspruche ich, und wünsche durch Letters Patent abzusichern, Folgendes:
1. Kombination, in einer Lokomotive mit zwei Treibachsen ausgestattet mit Rädern und Kurbelzapfen, einer Hauptkurbelwelle, die Bewegung von den Dampfmaschinen empfängt und oberhalb der Ebene der Treibradachsen liegt, einer Kurbelscheibe auf der Hauptkurbelwelle und Stangen, die die Kurbelscheibe mit den Kurbelzapfen auf beiden Treibrädern verbinden, im Wesentlichen wie dargelegt und für den dargelegten Zweck.
2. Kombination, in einer Lokomotive mit einer Hauptkurbelwelle, die Bewegung von den Dampfmaschinen empfängt und oberhalb der Ebene der Treibradachsen liegt, von einer oder mehreren Hauptachsen ausgestattet mit Treibrädern und Mittel zum Kommunizieren von Bewegung von der Hauptkurbelwelle zu den Hauptachsen, wobei die Achsen in Sockeln montiert sind, die geneigt zur Ebene der Hauptachsen liegen, im Wesentlichen wie dargelegt und für den dargelegten Zweck.
3. Kombination, in einer Lokomotive mit einer Hauptkurbelwelle, die Bewegung von den Dampfmaschinen empfängt und oberhalb der Ebene der Treibradachsen liegt, von einer oder mehreren Hauptachsen ausgestattet mit Treibrädern und Mittel zum Kommunizieren von Bewegung von der Hauptkurbelwelle zu den Hauptachsen, wobei die Achsen in Sockeln montiert sind, die geneigt zur Ebene der Hauptachsen liegen, sodass ihre Mittellinie tangential zu einem Kreis liegt, der um den Mittelpunkt der Hauptkurbelwelle gezogen wird und die Mittellinie berührt, im Wesentlichen wie dargelegt und für den dargelegten Zweck.
4. Kombination, in einer Lokomotive mit der Dampfmaschinenwelle A und ausgestattet mit dem Ritzel B, der Hauptkurbelwelle D, dem Zahngetriebe C, der Kurbelscheibe E, dem Kurbelbolzen F, den Treibrädern H H, Kurbelzapfen I I, Pleuelstangen K K und Sockeln O O, die so geneigt sind, dass ihre Mittellinie 1 1 in einem rechten Winkel zur Linie 2 2 liegt, im Wesentlichen wie dargelegt und für den dargelegten Zweck.

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